Weiterbildung zum/zur Pflegehelfer/in

Überblick

Pflegehelfer/innen sind verantwortlich für die individuelle, ganzheitliche und aktivierende Pflege. Sie sind in diversen Betreuungseinrichtungen tätig und dafür zuständig, Pflegebedürftigen das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten. Damit Sie darauf bestens vorbereitet sind, bringen wir Ihnen fachliches Know-How über den Beruf des Pflegehelfers bzw. der Pflegehelferin bei. So werden Sie am Ende zum Beispiel über Kenntnisse im Bereich Krankenpflege und Hygiene in Krankenhäusern, Praxen und Haushalten verfügen.

Inhalte

In der Weiterbildung zum/zur Pflegehelfer/in erweitern Sie Ihr bereits erworbenes Wissen aus dem Pflegebasiskurs und der Weiterbildung zum/zur Pflegeassistent/in im Bereich der fachgerechten Grund- und Behandlungspflege. Auch mit der Dokumentation im Pflegebericht machen wir Sie vertraut. Im Berufsalltag arbeiten Sie eng mit anderen Fachkräften zusammen und unterstützen diese. Insgesamt orientieren sich die Inhalte der Weiterbildung an den Kursinhalten zum staatlich anerkannten Pflegehelfer:

Medizinische Grundlagen

Pflege und Betreuung

Rechtliche Grundlagen

Kommunikation

Zur Zusatzqualifikation der Weiterbildung gehört außerdem die delegierbare Behandlungspflege:

Wenn man in der Pflegebranche tätig sein möchte, ist es wichtig, bestimmte Eigenschaften zu besitzen. Dazu gehören Geduld- und Einfühlungsvermögen, eine gute Beobachtungsgabe, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit sowie Offenheit und Toleranz. Durch ein empathisches Verhalten gelingt einerseits der Umgang mit den Pflegebedürftigen und andererseits die Kommunikation mit deren Angehörigen. Denn die Gesprächsführung mit der Familie, Verwandten oder Bekannten spielt ebenso eine wichtige Rolle. Deshalb bereiten wir Sie auch darauf umfassend vor. Einfühlungsvermögen und Toleranz sind vor allem dann bedeutend, wenn man demenzkranke Bewohner/innen betreut oder wenn religiöse und kulturelle Unterschiede bestehen.

Auf all das bereiten wir Sie während der Weiterbildung vor, sodass einer beruflichen Karriere als Pflegehelfer/in nichts mehr im Wege steht!

Ablauf

Die Weiterbildung zum/zur Pflegehelfer/in kann entweder bequem von zu Hause aus als Online-Unterricht oder in Vollzeit als Präsenzunterricht in Berlin durchgeführt werden.

Die Unterrichtszeiten sind Montag bis Freitag von 8:00 bis 15:15 Uhr.

Dauer

Die Weiterbildung zum/zur Pflegehelfer/in dauert circa 10 Monate.

Finanzierung

Die Weiterbildung kann über verschiedene Kostenträger finanziert werden:

Abschluss

Alle Teilnehmenden erhalten nach erfolgreich absolvierter Weiterbildung ein trägerinternes Zertifikat sowie eine Übernahmegarantie bei unserer Schwesterfirma OP-MED.

auf Wunsch mit

Interesse an dieser Weiterbildung?

Weitere Informationen anfordern

Ich interessiere mich für folgende Weiterbildung

Falls Sie noch unentschlossen sind oder noch nicht alle Unterlagen beisammen haben, können Sie uns im Nachgang Ihre Bewerbungsunterlagen zukommen lassen.

Lebenslauf hochladen (max. 2MB).
Anschreiben hochladen (max. 4MB).
Zeugnisse hochladen (max. 10MB).
sonstigen Dateien hochladen (max. 5MB).
Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden?
Möchten Sie uns noch etwas mitteilen?

Weiterbildungsangebote inklusive PKW-Führerscheinausbildung Klasse B

Sie haben noch keinen Führerschein? Kein Problem! Unsere Weiterbildungen können alle inklusive PKW-Führerschein Klasse B absolviert werden. Auch dieser lässt sich über einen Bildungsgutschein finanzieren.

Am Standort Berlin kooperieren wir mit unserer Schwesterfirma FZBB Fahrschulzentrum Berlin-Brandenburg. An den anderen Ausbildungszentren arbeitet die School of Social Work mit ortsansässigen Fahrschulen zusammen. 

Deutsch als Berufszugang

Sie benötigen noch Unterstützung in der Fachsprache? Dann sind Sie hier genau richtig. Die School of Social Work bietet alle Weiterbildungen – sowohl im pflegerischen als auch im sozialpädagogischen Bereich – mit dem Zusatz “Deutsch als Berufszugang” an. Mit diesen berufsbezogenen Sprachkursen möchte der Bildungsträger auch Nicht-Muttersprachler/innen, Personen mit einem Aufenthaltstitel oder Migrationshintergrund sowie Menschen, die noch nicht mit den nötigen Fachbegriffen vertraut sind, pflegerische sowie sozialpädagogische Berufsfelder eröffnen.